Mystery und die Regenbogenbrücke

»Es gibt keinen Tod,

nur einen Wechsel der Welten.«

Chief Seattle

Mystery und die Regenbogenbrücke

Mystery und die Regenbogenbrücke

Ein Trostbuch für die Seele

Mit farbigen Illustrationen von Alexa Sabarth | Covergestaltung Katharina Netolitzky | Lektorat und Korrektorat Michaela Retetzki

Inhalt:

Mystery, der goldenen Kater, findet sich nach seinem Tod am Fuße der Regenbogenbrücke wieder. Gemeinsam mit neuen Gefährten erkundet er das Regenbogenland und erlebt viele Abenteuer, bis er – wieder vereint mit seinen Menschen – den Weg in eine andere, eine unbekannte Welt fortsetzen kann.

Grundlage dieser kurzweiligen Erzählung ist die Geschichte von der Regenbogenbrücke, die weltweit verbreitet ist und all denen Trost spendet, deren Haustiere unsere Welt verlassen mussten.

Warum kann dieses Buch trösten und bei der Trauerverarbeitung helfen?

Mysterys Geschichte basiert u.a. auf dem psychologischen Ansatz des ›sicheren Ortes‹. Der sichere Ort ist ein imaginärer Ort, an dem wir uns wohl- und vor allem sicher fühlen können, der uns Frieden und Ruhe spendet. Wir können ihn nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen und Tiere erschaffen, um die wir trauern.

Lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf und finden Sie Trost in dem Gedanken, dass auch Ihr geliebtes Haustier seinen Platz gefunden hat, an dem es auf Sie wartet. Niemand weiß, was uns nach dem Tod widerfährt. Daher ist alles möglich, was Sie sich vorstellen oder woran Sie glauben.

Trauern Sie nicht – träumen Sie!

Mystery im Buchhandel und Online

Mystery und die Regenbogenbrücke
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Veröffentlicht:

25. Januar 2020

Genres:
  • Ratgeber
  • Trost und Trauerverarbeitung
  • Kinder- und Jugendbuch
Ausgaben:
  • Paperback (Deutsch): € 16,90 EUR
  • Kindle (Deutsch): € 7,99 EUR
  • EPub (Deutsch): € 7,99 EUR
Zielgruppe:

Das Buch eignet sich vor allem für Erwachsene und für Kinder und Jugendliche ab ca. zehn Jahren (ggf. mit Unterstützung ihrer Eltern), die ihr Haustier über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten oder sich auf den Tod ihres Haustieres vorbereiten möchten.

Leseprobe

Einführung

Dies ist die Geschichte vonMystery, dem goldenen Kater, der sich nach seinem Tod am Fuße der Regenbogenbrücke wiederfindet. Gemeinsam mit neuen Gefährten erkundet er das Regenbogenland und erlebt viele Abenteuer, bis er – wieder vereint mit seinen Menschen – den Weg in eine andere, in eine unbekannte Welt fortsetzen kann.

Grundlage dieser Erzählung ist die Geschichte von der Regenbogenbrücke, die weltweit verbreitet ist und all denen Trost spendet, deren Haustiere unsere Welt
verlassen mussten.
Der ursprüngliche Autor steht nicht mit Sicherheit fest. Laut Quelle en.wikipedia.org kommen drei Personen dafür in Betracht; außerdem gibt es zahlreiche freie
Übersetzungen in andere Sprachen:

  • Paul C. Dahm, Trauerberater aus Oregon (USA), gab an, den Text 1981 verfasst und 1998 in einem gleichnamigen Buch veröffentlicht zu haben (ISBN
    0-9663022-0-6)
  • William N. Britten, Autor des Werkes »Legend of Rainbow Bridge« (1994, ISBN 0-9645018-0-5)
  • Wallace Sife, der Vorsitzende der »Association for Pet Loss and Bereavement «, dessen Text »All Pets Go To Heaven« sowohl auf der Webseite der
    Association erschien als auch in seinem Buch »The Loss of a Pet«.

Die Regenbogenbrücke

Eine lange Brücke aus buntem Licht verbindet Himmel und Erde miteinander. Man nennt sie Regenbogenbrücke, weil sie in allen Farben leuchtet. Irgendwo auf dieser Seite des Himmels, am Fuße der Brücke, liegt ein Land mit blühenden Wiesen, saftigem grünem Gras, dichten Wäldern, sanften Hügeln und majestätischen Bergen.

Wenn ein geliebtes Tier unsere Welt für immer verlassen muss, gelangt es an diesen wundervollen Ort. Alle Tiere, die beim Abschied alt und krank waren, sind
wieder jung, gesund und voller Energie. Jene, die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder unversehrt und stark – genau so, wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Zeiten, als sie mit uns gemeinsam den Weg des Lebens gegangen sind.
Die Sonne scheint und es ist immer angenehm warm. Es gibt reichlich Futter und Wasser für alle unsere Freunde. Sie toben und spielen zusammen, sind vergnügt und fühlen sich sicher und geborgen.

Nur manchmal werden sie traurig und denken wehmütig an ihre Zeit auf der Erde zurück, denn jeder von ihnen musste jemanden zurücklassen und sie vermissen ihren ganz besonderen Menschen, den sie so sehr geliebt haben.

Irgendwann kommt der Tag, an dem eines der Tiere innehält und in die Ferne schaut. Seine klaren Augen blicken aufmerksam und sein Körper beginnt erwartungsvoll zu zittern. Plötzlich läuft es von der Gruppe fort, seine Beine tragen es schneller, immer schneller die Brücke hinauf.

Es hat dich entdeckt und wenn ihr auf der Regenbogenbrücke zusammentrefft, haltet ihr euch voller Wiedersehensfreude aneinander fest, endlich vereint, um nie wieder getrennt zu werden. Feuchte Küsse bedecken dein Gesicht. Zärtlich streichelst du über den geliebten Kopf, fühlst das weiche Fell zwischen den Fingern und siehst tief in die treuen Augen deines Freundes, der so lange aus deinem Leben verschwunden war, doch niemals aus deinem Herzen.

Dann geht ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke …

Vorwort

Dieses Büchlein erhebt nicht den Anspruch, ein psychotherapeutisch fundierter Ratgeber für Trauerverarbeitung zu sein. Vielmehr handelt es sich um eine Erzählung, die in meinem zweiten Trauerjahr nach Mysterys Tod in mir gewachsen ist und auf Bildern, Ideen und Tagträumen beruht, die mir entweder

  • Mystery,
  • eine höhere Macht oder auch
  • einfach nur meine Fantasie eingeflüstert haben.

Dennoch liegt der Geschichte von Mysterys Abenteuern im Regenbogenland ein wichtiger Ansatz der Trauerverarbeitung zugrunde: das Finden eines ›sicheren Ortes‹ für das verstorbene Familienmitglied.
Der sichere Ort ist ein imaginärer Ort, an dem wir uns wohl- und vor allem sicher fühlen können, der uns Frieden und Ruhe spendet. Wir können ihn nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen und Tiere erschaffen, um die wir trauern.

Der Diplom-Psychologe Roland Kachler sagt: »Die Seele [des Trauernden] sucht nach einem Ort, an dem der Verstorbene weiterlebt und deshalb die Fortdauer der Beziehung zu ihm möglich sein wird.« »In allen Mythen und Religionen, die den Tod als Übergang [in eine andere Welt] verstehen, ist das Ziel für den Verstorbenen ein Aufenthaltsort in der anderen, jenseitigen Welt. Dieser Ort ist meist ein Ort der Ruhe, des Friedens, der Sicherheit, wie zum Beispiel das Paradies oder der Himmel.«

(nach Roland Kachler, »Meine Trauer wird dich finden. Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit«, KREUZ Verlag, 13. Auflage 2014)

Es ist nicht notwendig, das verstorbene Familienmitglied (ob Mensch oder Tier) loszulassen, so wie es in der traditionellen Trauerarbeit gefordert wird. Wir können und dürfen uns erinnern und dadurch die Liebe dauerhaft in uns bewahren. Wann immer wir Nähe zum Verstorbenen wünschen, werden wir ihn an dem von uns gewählten sicheren Ort wiederfinden.

Die Wahl eines solchen sicheren Ortes ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung. Ich lade Sie dazu ein, Mystery in das Regenbogenland zu folgen. Einen kleinen Teil dieser Welt habe ich für Sie gestaltet. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und finden Sie Trost in dem Gedanken, dass auch Ihr geliebtes Haustier seinen Platz gefunden hat, an dem es auf Sie wartet.

Niemand weiß, was genau uns nach dem Tod widerfährt. Daher ist alles möglich, was Sie sich vorstellen oder woran Sie glauben.

Trauern Sie nicht – träumen Sie!

Rezensionen auf Bücherblogs

Leserstimmen

Vere_Na schreibt bei LovelyBooks:

Kurzmeinung: Das Buch ist eine liebevolle, positive Hilfe bei der Verlustverarbeitung um ein Haustier. Eine friedvolle Geschichte, die viel Hoffnung gibt.

Trauern Sie nicht träumen Sie – ist der Slogan zum Buch Mistery und die Regenbogenbrücke.
Ein Buch in dem es um die Trauerverarbeitung beim Tod eines Haustieres geht. Ich würde jetzt auch abwinken und sagen wie kann mich ein Buch das in so einer schlimmen Situation tröstet? Aber Sabine Schröder schafft es mit einer friedvollen, positiven Art die Geschichte um die Katze Mystery zu erzählen und in der Trauer einen Raum zum Träumen und Trösten zu schaffen. Das Buch nimmt die weit verbreitete Erzählung um die Regenbogenbrücke auf, über die eines Tages alle Tieren gehen müssen um die Welt zu verlassen.
Mystery erlebt im Buch Abenteuer und findet Freunde, vergisst jedoch nie ihre menschliche Familie. Das Buch ist mit vielen bunten Illustrationen ausgestattet, so dass man diese Welt der Tiere gut nachvollziehen kann. Die Autorin sorgt an vielen Stellen für purzelnde Tränen, aber auch für ein Lächeln und Schmunzeln.
Man fühlt sich einfach wohl mit dem Buch hat damit eine große Hilfe dabei Ruhe zu finden und seinen Frieden mit der Situation zu machen. Man merkt das hier eine Tierfreundin am Werk ist.
Am meisten bewegt hat mich die Treue der Haustiere die auch nach dem Tod noch vorhanden ist und die große Freude, wenn alle wieder vereint sind.

Gudrun67 schreibt bei LovelyBooks:

Kurzmeinung: schafft vielfältige Emotionen, die berühren

Das Buchcover ist von der Farbgebung her ein echter Hingucker. Wenn man es dann näher betrachtet, wird einem die Thematik allein schon von der Gestaltung her bewusst. Die Details passen gut zusammen. Selbst der Titel wurde farblich stimmig arrangiert.

Der Schreibstil ist sehr eingängig und lässt die Vorgänge gut nachvollziehen. Die Gedankengänge werden wunderbar vor Augen gehalten. Durch die fabelhaft gearbeiteten Bilder wird eine geheimnisvolle Atmosphäre geschaffen, die jedoch vollends nachvollziehbar ist. Ich dachte teilweise an ein modernes Märchen, das gefühlvoll auf das Für und Wider hindeutet und schlussendlich Zuversicht spendet.

Mein Fazit: schafft vielfältige Emotionen, die berühren

 

Kinderbuchschatz schreibt bei LovelyBooks:

Kurzmeinung: Eine Geschichte, die uns zum Weinen, aber auch zum Lachen bringt mit einem tröstlichen Ende. Bereichert durch wunderschöne Illustrationen

Liebe geht niemals verloren! 🌈

Heute habe ich eine absolute Herzensempfehlung für euch: „Mystery und die Regenbogenbrücke“ von Sabine Schröder. Sobald man die Entscheidung FÜR ein Haustier fällt, sieht man sich früher oder später auch mit seinen Tod konfrontiert. Dieses Buch bitte eine Möglichkeit Trost zu finden. 🌈

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Inhalt: In der Einführung erläutert die Autorin erst einmal den Begriff „Regenbogenbrücke“ und im Vorwort stellt sie heraus, dass das Buch keine psychotherapeutische Behandlung ersetzen kann, sondern die Geschichte aus ihrem Trauerverarbeitungsprozeß um Mystery heraus entsprungen ist. Es folgt eine gezeichnete Karte des Regenbogenlandes, die ich wundervoll finde.

Die Geschichte wird aus der Sicht des goldenen Katers Mystery erzählt. Nach seinem Tod findet er sich in einer anderen Welt wieder. Er hat keine körperlichen Schmerzen mehr, und doch ist er traurig, weil seine „Mama“ nicht da ist. Er will ihr unbedingt ein Zeichen geben, dass es ihm gut geht. Zum Glück ist Mystery nicht allein, sondern schließt schnell Freundschaft mit dem Kater Mücke und der Maus Rita. Zusammen erleben Sie ihr erstes Abenteuer. Mücke erzählt Mystery von Quanda, der klügsten Katze im Regenbogenland. Mystery muss sie unbedingt finden, denn er hat so viele Fragen …

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Fazit: Ein sehr berührendes Buch, bei dem wir weinen und kurz danach auch wieder schmunzeln mussten. Die Illustrationen sind wunderbar, spiegeln Sie doch deutlich die Gefühle der Tiere wieder. Sogar Fotos des goldenen Katers sind dabei und sie sprechen für sich. Wir können dieses Buch auch Kindern ab 9 Jahren empfehlen. Wir spürten deutlich das große Band zwischen Mystery und der Autorin, das weit über diese Welt hinausgeht. 💕

P. Karolewicz schreibt bei Amazon:

Der Titel hält auf jeden Fall sein Versprechen, denn ich empfinde die Geschichte von Mystery als sehr tröstlich! Und das nicht nur für den Fall, dass man aktuell trauert. Auch als Vorbereitung auf den Fall, dass ein geliebtes Wesen sein irdisches Dasein verlässt, ist dieses Buch wunderschön geeignet. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet und unterstreichen die Geschichte von Mytery sehr schön.

Jutta schreibt bei Facebook:

Für mich ist mit “Mystery und die Regenbogenbrücke” das richtige Buch zur richtigen Zeit zu mir gekommen. Tessy hat es gut und sicher, da, wo sie jetzt ist … im Regenbogenland! Meine Fantasie und Träume sind dadurch geweckt worden und aus der Trauer wurde ein Loslassen.

Anke schreibt per Mail:

Ich bin jetzt schon Feuer und Flamme und freue mich sehr. Es ist sehr berührend und so schön aus dem Herzen geschrieben.

Susanne schreibt bei Amazon:

Wunderschönes Buch zum Trösten

Ein wunderschönes Buch. Die Erzählung macht Hoffnung und tröstet, es ist einfach eine schöne Vorstellung, dass unsere geliebten Haustiere einmal auf uns warten. Auch sehr schön illustriert. Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Hat mir auf jeden Fall geholfen!

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Die Geschichte hinter dem Buch 🌈💔

Als Mystery 2015 so schwer an Bauchspeicheldrüsenentzündung erkrankte, dass es auf der Kippe stand, ob er es schaffen würde, verzweifelte ich fast. Die Angst, an seinem Tod zu zerbrechen, damit nicht umgehen zu können, war allgegenwärtig. Mystery wich mir vorher nie von der Seite, er war immer bei mir. Der Gedanke, an ein „Loch“ neben mir, war kaum zu ertragen.

Also suchte ich nach Literatur, um mich „vorzubereiten“, so gut es eben ging. Ich hatte ja noch Verantwortung meinem Leben, meiner Arbeit, unseren anderen Katzen gegenüber. Irgendetwas musste doch zu finden sein, was Hilfe und Trost versprach …

Leider fand ich nichts, was mich wirklich ansprach. Etwas Hilfe zog ich aus einem Trauerratgeber für Menschen, die einen Angehörigen verloren hatten. Der offene Umgang mit dem Thema, die Übungen und Hilfestellungen dieses Trauerbuches stillten den Durst nach Trost und Hoffnung ein kleines bisschen, forderte es doch nicht von mir, Mystery loslassen zu müssen, so wie es in der traditionellen Trauerarbeit der Fall ist.

Ich wollte wissen, was „drüben“, was auf der anderen Seite passieren würde. Wo würde er hingehen? Und ich wollte sicher sein, dass „dort“ alles in Ordnung wäre mit Mystery und all den anderen. Dass er keine Schmerzen und kein Leid mehr spüren würde.

Ich hatte Angst, dass er „verschwinden“ würde, nicht mehr da sein würde, gar nicht mehr, nicht nur bei mir nicht, sondern nirgendwo.

Die Vorstellung, dass das Band zwischen uns zerreißen würde und wir uns niemals wiedersehen würden, hat mich noch mehr belastet, als es die Situation an sich schon tat.

Viele Monate vergingen mit guten und schlechteren Tagen. Die guten waren deutlich in der Mehrzahl, bis kurz vor „Schluss“, sonst hätte ich es gar nicht so lange ausgehalten. Aber viele Erlebnisse mit Mystery zeigten, er wollte leben – noch – bei uns.

Da blieb keine Zeit, keine Kraft, sich weiter mit dem Undenkbaren zu beschäftigen. Ich wollte es auch nicht, ich rang um jeden schönen Augenblick mit ihm.

Und dann war er da, der Zeitpunkt: Mystery schlief in meinen Armen ein. Die letzten Stunden waren leider traumatisch und nicht im mindesten so, wie man es sich wünscht.

Dieser Abschied, der keiner war, da die Umstände es nicht hergaben, brachte mich an meine Grenzen. Wer es selbst erlebt hat, weiß, wovon ich spreche. Erst nach ein paar Tagen habe ich wieder „funktioniert“. Mehr war nicht drin, für lange Zeit.

Zurückzukehren zum Leben ist schwierig, wenn Schuldgefühle und Trauer einen zerfressen, wenn das schlechte Gewissen sich meldet, weil man über etwas lacht, sich an einer schönen Blume erfreut. Wie kann man lachen, wenn doch jemand wichtiges aus deinem Leben nicht mehr da ist?

Es hat lange gedauert, bis ich mir wieder gestatten konnte, die Schönheit der Natur und andere liebenswerte Dinge und Menschen in mein Herz zu lassen. Nur der Rückhalt und die Liebe meines Mannes und natürlich unsere verbliebenen „Jungs“ Maxie, Prinzessin Jessie und Ronja Räubertochter halfen mir in dieser schweren Zeit.

Und dann kamen die Bilder. Ich weiß nicht, woher, aber bei einigen dieser taggeträumten Fetzen frage ich mich, wie kann ich mir so etwas Verrücktes, etwas so Seltsames ausdenken?

In drei Monaten und manchmal wie in Trance schrieb ich Mysterys Geschichte herunter, seine Abenteuer flossen nur so aus mir heraus aufs Papier bis zum Wörtchen „Ende“.

Danach waren es „nur noch“ die üblichen Schritte bis zur Veröffentlichung. Ich wollte alles richtig machen und sparte nicht an Lektorat, Korrektorat, Illustrationen und Cover. Den Buchsatz lernte ich per Online-Kurs, inklusive Nachkontrolle des Ergebnisses durch den Dozenten.

Und dann war es soweit: „Mystery und die Regenbogenbrücke“ erblickte im Januar 2020 das Licht der Welt💖

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